Ich

In der Staatlichen Bibliothek meines Wohnortes Ansbach (Mittelfranken / Bayern)

Politisches

An alle Parteien des Bundestages versandt

Zur Politik gegenüber der Bewegung  "Islamischer Staat"  (IS)

 

Herrn

 

Frank-Walter Steinmeier

 

Deutscher Bundestag

 

Platz der Republik 1

 

11011 Berlin 21. Jan. 2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Steinmeier,

 

 

 

 

ich möchte es doch zu genau wissen, ob Sie es mit klarem Verstand erkennen können:

 

 

 

Wie kommen Sie aus dem Zugzwang der Ereignisse heraus, ständig nur reagieren zu müssen? Wie können Sie wirkungsvoll die Initiative ergreifen, und anstatt in den Sog zu geraten, nun selbst alles in den Sog Ihres Handelns hineinzuziehen, nachdem Sie einmal mit klarem Verstand erkannt haben, was auf jeden Fall richtig ist, unabhängig von den Tagesmeldungen und Ereignissen der Zeit ?

 

 

 

Ein Beispiel:

 

 

 

Die Weltmeinung, wie sie aus den Presseberichten schreit, belehrt Sie, daß IS wieder einmal diese oder jene Greueltaten vollbracht hat, und Sie werden, ob Sie wollen oder nicht, aus diesen Meldungen heraus aufgefordert, entrüstet zu reagieren, das heißt, mit Waffengewalt zu antworten, so wie es ja offensichtlich alle auch tun. Scheint ja normal zu sein.

 

Jetzt kommt der Pferdefuß: Bei dieser Handlung entgeht Ihnen völlig die Kontrolle, denn Sie wissen nicht, was die Folgen Ihres Handelns sein werden. Kommt es jetzt in Ihrem Land zu Terrorakten? Ist der IS überhaupt zu bezwingen mit den Mitteln der Waffen? Selbst wenn Sie ihn in Syrien oder im Irak schlagen, wird er nicht ausweichen können in andere Länder? Er hat ja Sympathisanten und Handlungsmöglichkeiten auf dem ganzen Erdball. Kann man überhaupt eine solch spirituell-religiös motivierte Bewegung mit Waffengewalt bezwingen? Für wie lange? Läßt sich Geist austilgen? Mit Waffen?

 

 

 

Auf alle Fälle werden Sie in etwas hineingerissen, das Sie nicht überschauen können.

 

Sollen Sie sich also als vernünftiger Mensch mehr oder weniger blind in ein Schicksal einlassen, das Sie eigentlich weder sich selbst, und auf gar keinen Fall Ihrem Land zumuten wollen?

 

 

 

Ich sage es Ihnen: Das alles, wie es aus den Medien spricht und Sie zum Handeln treibt, ist ein unseliger und stockdummer Geist, der nur auf Emotionen zählt und mit ihnen rechnet, ein Ekel für einen logisch und vernünftig denkenden Menschen, für jemanden der gewohnt ist, sein Leben überlegt und sinnvoll zu ordnen.

 

 

 

Überlegen Sie mal, was man von Ihnen fordert: Sie sollen blind losschlagen, mit Waffen auf einen Gegner, der Ihnen dann doch wiederum nur mit Waffengewalt antworten kann, ja antworten muß, bleibt ihm ja keine Wahl mehr. Wollen Sie nun, daß Ihr Gegner zu den Waffen greift? Nein! Genau das wollen Sie doch eigentlich nicht! Sie wollen doch, daß die Waffen verstummen, daß die Greueltaten endlich aufhören! Können Sie mit Waffen Ihren Gegner wirklich zuverlässig steuern, so wie Sie es möchten? Nein, es bleibt immer ein unwägbares Risiko, ein ungewisser Ausgang! Ein Graus für einen vernünftigen Menschen, noch dazu, wenn er das Wohl vieler im Auge haben muß, und man ihn zur Verantwortung ziehen wird.

 

 

 

Die einzige und einfache Frage:

 

 

 

Wie komme ich aus diesem Zugzwang heraus, sodaß ich frei selbst agieren kann, spontan, wie es mir Erfolg bringen kann, Erfolg bringen muß?

 

Was will ich? Ich will, daß diese unseligen Gewalttaten aufhören, schnell, am besten schon morgen! Daß es keinen Terrorismus geben muß, ja gar keinen geben kann!

 

 

 

Und die Lösung ist so einfach! Lächerlich einfach! Ich muß mich nur fragen: Was will IS eigentlich? Will IS Krieg führen, Terrorakte ausführen, Greueltaten begehen? Ist das das letzte und ausschließliche Ziel dieser Bewegung?

 

 

 

Und siehe da! Es ist ja garnicht das Ziel dieser Bewegung, nicht ihre einzige und erklärte Lebensaufgabe! Sie will dies alles ja garnicht, sondern will eigentlich nur Eines, ganz simples, und man könnte es ihr leicht gewähren:

 

 

 

Sie will ein Stück Land, und sie will es, um einen Staat aufzubauen, einen geordneten Staat, einen vorbildlichen Staat, nach ihren - religiösen - Idealen!

 

 

 

Wer kann eigentlich etwas dagegen haben? Nehmen Sie die Frage genau: WER ?

 

Finden Sie es heraus und entlarven Sie den Schurken!

 

Geben Sie IS das Land, das gebraucht wird, dann werden Sie sehen, wer dieser Unselige ist, dem die Greueltaten von IS gerade recht kommen, für sein ekelerregendes politisches Konzept!

 

 

 

Tun Sie diesen Schritt! Haben Sie keine Furcht! Es kann sehr gut sein, daß Sie einen schmierigen Feigling erleben, und nicht den fürcherlichen Gegner, den Sie erwarten!

 

 

 

Ich zähle auf Sie! Ich hätte es längst schon getan! Es gibt nichts zu fürchten!

 

Tun Sie es einfach, ganz simpel!

 

 

 

 

 

Es grüßt Sie herzlich und vertraut Ihrem Verstand

 

Walter Gräbeldinger

 

 

 

Walter Gräbeldinger
Brauhausstraße 7
D-91522 Ansbach                                              15. 05. 2015

Herrn
Minister des Äußeren
Frank-Walter Steinmeier                                           

Sehr geehrter Herr Steinmeier,

ich halte Sie nach wie vor für entscheidend intelligenter als die meisten Ihrer Amtskollegen.
Sie wären in der Lage, das Problem IS zu lösen.  Warum tun Sie es nicht, für Sich, für Deutschland, für uns alle?
Sie halten sich doch schon von der Narrheit des französischen Präsidenten und vieler anderer Politiker fern!

Die Narrheit dieser Politiker besteht in folgendem:

Sie lassen sich alle von den Greueltaten, wie sie es sehen, der religiös motivierten Islam-Kämpfer blenden, und diesen Politikern fällt nichts anderes ein, als zu versuchen, sie physisch zu vernichten.
Es ist dies zwar von vorneherein ein vergebliches Bemühen, aber nehmen wir einmal an, es gelänge ihnen, ausnahmslos alle Islam-Kämpfer zu töten.
Nun, was würde geschehen?
Diese selben Personen würden in kürzester Frist erneut in Körpern wiedergeboren, mit ungebrochenem, ja verstärktem Haß, und sie würden sich dabei die Lebensumgebung aussuchen, wo sie ihre Ziele am besten verfolgen könnten. 
Das ganze Problem wäre um 10-20 Jahre verschoben, und spätestens unsere nächste Generation hätte es erneut auf dem Hals.
Körper kann man vernichten  -  Geist nie !
Ihre einzige Chance, das Problem IS, der Islam-Kämpfer, der Terroristen zu lösen, besteht darin, sie zu verwandeln.  Sie müssen aus destruktiven Terroristen konstruktive Idealisten machen!
Und die Natur schreit Ihnen förmlich ins Gesicht, was Sie tun müssen! Hören Sie es denn nicht?
Was wollen diese Islam-Kämpfer allesamt?
Ist es denn ihr erklärtes Lebensziel, Menschen umzubringen, und nichts als das?
Hören Sie denn nicht, was sie wollen?
Sie wollen nichts weiter als ein Stück Land, um einen Staat aufzubauen, wie wir ihn auch haben.
Welcher unserer heutigen Staaten gründet nicht auf einstmals erobertem Land?
Die USA, die südamerikanischen Länder?  Haben dort früher nicht andere regiert?
Deutschland?  Haben die Germanen nicht die Kelten von ihrem Grund und Boden vertrieben?
Welche Greueltaten haben die Ungarn bei ihrem Eintreffen in Europa verrichtet?  Nicht mehr zu verzeihen, urteilte ein damaliger Papst! Nun, heute ist Ungarn ein zivilisierter und in der Völkerfamilie aufgenommener und anerkannter Staat!  usw.  usw.
Warum läßt man die Natur vergeblich schreien und verweigert den Islam-Kämpfern das als Einziges von ihnen geforderte Land?
Was ist daran verwerflich, einen religiös-idealistischen Staat aufbauen zu wollen?
Die Natur schreit es Ihnen ins Gesicht, was Sie tun sollen!
Geben Sie den Islam-Kämpfern ihr gefordertes Land, und Sie haben ohne jeglichen Zeitverzug und ohne jede Mühe aus destruktiven Terroristen konstruktive Idealisten gemacht, die fortan bemüht sein werden, bemüht sein müssen, einen Staat aufzubauen, und das will etwas heißen!  Sie werden Moscheen bauen wollen und müssen, sie werden Schulen brauchen, höhere Schulen, Universitäten, das gesamte Bildungssystem.  Sie werden ärztlich-medizinische Versorgung brauchen, Krankenhäuser bauen.  Sie werden sich ernähren müssen, sich um die Landwirtschaft kümmern.  Sie werden eine Wirtschaft aufbauen müssen, die das Land versorgt, Beziehungen nach außen knüpfen, wirtschaftliche Verflechtungen zu ihrem Wohle eingehen ... und ... und ... und.

 

Was glauben Sie, wo da der Terrorismus bleibt?  Auf der Strecke bleibt er!  Es wird ihn nicht mehr geben!  Über Nacht!
Wenn Sie das nicht begreifen, Herr Steinmeier, dann haben Sie sich bei den Politikern eingereiht, denen nie zu helfen ist, den philosophischen Dilettanten, den ewig Unwissenden und Stockdumm-Naiven!
Ich wünsche aber, und glaube, daß Sie dies alles begreifen.

Herzliche Grüße
Walter Gräbeldinger

 

 

 

 

Zum Extremismus                23.01.2016

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde !

 

 

Als im 19. Jahrhundert die größten Geister Deutschlands sich erstmals versammelt haben, zur

Vorbereitung eines deutschen Staates, haben sie nicht danach gefragt, steht dieser oder jener politisch

links oder rechts, oder gehört er einen breiten Mitte an, nein, alle wurden eingeladen zu dieser

Versammlung von Dichtern und Denkern und bedeutenden Männern dieser Zeit.

 

Es war ein breites Mosaik des geistigen Deutschlands, alle Richtungen und Schattierungen waren

vertreten. Deutschland war schon immer ein weites und buntes Spektrum größter Vielfalt und

breitesten Reichtums. Dies hat damals seine hohe Achtung und Bedeutsamkeit in der Welt ausgemacht

und sollte, wollen wir diese Größe halten, auch heute noch sein Wesen sein.

 

Leider betreiben wir seit längerer Zeit eine Auslese, schließen diese oder jene Andersdenkende aus

unserem Kreis aus, ignorieren ihre Meinung und zwingen diese Enttäuschten und Ausgegrenzten zu

extremen Haltungen gegenüber der übriggebliebenen sogenannten Mitte.

 

Dies ist nicht gut für die Kreativität unseres Landes, wissen wir doch, daß auf den extremen Flügeln

unserer Gesellschaft, sei es links oder rechts, sehr oft die größten Ideen und fruchtbarsten Potentiale

ruhen. Wir würden Friedrich Schiller heute links einstufen, und vielleicht hätte er unter uns große

politische Schwierigkeiten, und so mit vielen bedeutenden und verehrten Persönlichkeiten der

Vergangenheit.

 

Es war einmal ein buntes Mosaik breiter Meinungen, Deutschland, und es ist es auch heute noch.

Wer, so frage ich, darf eigenmächtig gegenüber allen, auch nur das kleinste Steinchen daraus

entnehmen und es verächtlich wegwerfen? Und sei es auch nur gegenüber einem einzigen Menschen!

Vor Christen sei gesagt: Darf er es vor dem Angesicht Gottes?

 

Und doch haben wir es gewagt, Menschen aus unserem Kreis - wie es scheint für immer -

auszuschließen, nennen sie „Extremisten“ und geben ihnen viele Namen, aber keine Chance, in

unseren Kreis zurückzukehren, entrüsten uns dann auch noch, wenn diese Menschen, von innerer und

äußerer Not getrieben, Gewalttaten begehen, und verdammen sie nun umso mehr, obwohl wir ihnen

doch überhaupt keine Chance gelassen haben, anders zu reagieren.

 

Sie waren nicht „angepaßt“, nicht so wie die „breite Mitte“. Ist das ihre Schuld? Sie sind vor uns und

vor Gott so geboren, wie sie eben sind. Haben wir nicht den Spielraum, sie in unsere Mitte

aufzunehmen? Sind wir so arm? Sind wir so ängstlich? Sind wir so klein geworden?

 

Ich kann es nicht glauben. Es muß dies alles ein Mißverständnis sein, ein großes. Beenden wir es !

Eher heute als morgen !

 

Es grüßt Sie alle, im Vertrauen

Walter Gräbeldinger                                             

 

Hallo Frau S.,

hoffe, die Kosten für Ihre Heizung sind nicht zu hoch ausgefallen.
Etwas anderes:  Frau H. hat mir empfohlen, mich lieber nicht mehr politisch zum IS zu äußern. Sie meint wohl, es könnte für mich gefährlich werden. Ich denke da anders und fürchte nichts, sondern vertrete meine Ansicht bewußt deutlich, nämlich:  Es ist immer tierisch, ein Zeugnis von begrenztem Verstand, und das Ende aller Vernunft, wenn einem nichts anderes mehr einfällt, als zu den Waffen zu greifen und jemand vernichten zu wollen, dessen Existenz ja auch ihren Ursprung und ihre Begründung hat, also von der Natur gewollt und hervorgebracht ist.  Wer kosmisch denkt, versucht ausnahmslos alles zu lenken und nichts zu zerstören, weil alles, was besteht, irgendwie seine Berechtigung hat, sonst wäre es nicht da.
Darum habe ich wieder einmal ein politisches Schreiben verfaßt und versandt, u.a. an die Christlich Demokratische Partei.


-------- Weitergeleitete Nachricht --------

Betreff: Terror
Datum: Fri, 25 Mar 2016 05:23:39 +0100
Von: Walter Gräbeldinger <waltergraebeldinger@gmx.de>
An: info@cdu.de


Sehr geehrte Damen und Herren,

noch einmal zu den Terroranschlägen von Brüssel und Paris:
Kennen Sie nicht das Gesetz von actio und reactio?  Wie Du mir, so ich Dir!
Irgendeiner muß doch diese Todesspirale einmal durchbrechen!
Wollen wir die vernünftigeren sein, so sind wir es.
Wir denken:  Der IS soll uns nichts antun, aber wir wollen ihm möglichst 
schaden!
Glauben Sie, das sei das natürliche Gesetz von actio und reactio?
Daß es das nicht ist, zeigen die Anschläge von Brüssel und Paris!
Wie können Sie sich wundern, daß der IS auch uns auf seiner Terrorliste hat?
Ich muß Sie warnen:  Ich habe bisher alles mental von uns abgehalten.
Aber eines Tages kann ich es nicht mehr!

Herzliche Grüße
Walter Gräbeldinger

 

An Marietta Slomka, Zweites Deutsches Fernsehen,

und an alle Männer, die von Furcht ergriffen sind :

 


Hallo Marietta,

Du müßtest, wenn Du kosmisch denkst, selbst das, was Dir am schlechtesten erscheint, noch liebevoll lenken können, und gerade dieses, weil es von ihm am dringendsten benötigt wird.  Statt dessen erschrickst Du darüber, und wendest Dich entsetzt ab, verurteilst es, weil es außerhalb Deiner liegt, und setzst einen Zerstörungsprozeß dagegen in Gang, obwohl es dringend der Hilfe bedürfte.  So kurzgeschlossen ist die furchtsame weibliche Intelligenz.

Mit freundlichen Grüßen
Walter Gräbeldinger

 

 

Wenn man alles haben kann, ist nichts mehr wichtig.

Man hört dann auch mit dem Habenwollen auf, das Haben interessiert einen nicht mehr.

Man lebt nur noch unbeschwert.

Irgendwann interessiert einen auch das Leben und Erleben nicht mehr.

Man läßt es sein.

Was man dann erfährt, ist nicht mehr zu überbieten.

Dort bleibt man.

Es braucht nun kein Mehr und Nochmehr.

Das ist es.

 

 

In die Stille aller Möglichkeiten hineinzuhorchen ist die höchste Erfahrung.

Man befaßt sich nicht mehr mit dem, was wirklich geworden ist.

Es wäre eine Einschränkung des eigenen Raumes.

Aber man könnte es spaßhalber tun, in einer Welt leben.

Wer will das?

 

Unendliche Möglichkeiten.

Wird es eine Welt, oder ein Universum, was auch immer -

sind es nur noch begrenzte Möglichkeiten.

 

 

Auf unserem Planeten herrscht - noch, wie lange? - ein Geist, dem zu gehorchen ein beschämender Frevel ist.

Wir haben erlebt, wie unschuldige und heilige Menschen auf grausame Weise gefoltert und zu Tode gebracht wurden, und wir haben von seiten der Geistlichkeit erlebt, wie brillante Wissenschaftler zum Widerrruf ihrer wahren Lehre gezwungen, und, wenn sie sich dem widersetzten, als Ketzer den Flammen des Feuers übergeben wurden.

Heute wird in Deutschland der gesunde Menschenverstand - im Schleichgang - ausgerottet. Ein erwachsener Mensch, der bei Rot über die Fußgängerampel geht, weil weit und breit kein Auto zu sehen ist, wird kriminalisiert und muß mit einer Geldstrafe rechnen.  Er soll also seinen gesunden Menschenverstand in die Hosentasche stecken und lieber dem unvernünftigen Befehl eines Automaten gehorchen.  Dies soll er zum Vorbild für Kinder tun, und von ihnen wird erwartet, daß sie dieses unsinnige Verhalten erlernen und später einmal als Erwachsene nachahmen.

Und derart beklemmende Einschüchterungs- und Domestizierungsversuche gibt es in Hülle und Fülle.

Ich werde diesen unseligen Geist dorthin manövrieren, wo er hingehört.

 

 

Sie fangen an, zu denken.

Das ist das Ende aller Überredungskünste.

 

 

 

Walter Gräbeldinger
Brauhausstraße 7
D-91522 Ansbach                                       15. 05. 2016


Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bitte um Kenntnisnahme und Weiterleitung an Angela Merkel. Vielen Dank!


Sehr geehrte Frau Merkel,  liebe Angela,

bleiben Sie bei Ihrer humanen und toleranten Haltung, aber warten Sie ab, wenn es um die religiösen Inhalte des Koran und aller religiösen Schriften geht. Solange ich selbst nicht mit voller Kraft in dem allgemeinen "Dschungel" der bestehenden Meinungen durchdringen kann, bedenken Sie vorab immer folgendes:
Fragen Sie sich:  Sind angesichts der brillanten, aber immer noch menschlichen Intelligenz, etwa der heutigen Mathematik oder Physik, die Ihnen vorgetragenen Inhalte religiöser Schriften wirklich einer göttlichen Intelligenz angemessen?

Die heutige Sprachwissenschaft schließt momentan alles Göttliche aus ihren Theorien so gut wie völlig aus und ist darum in weiten Teilen banal und völlig unbedeutend.

Ich sage Ihnen aber:

Sämtliche Sprachen der Erde sind untereinander verwandt und entstammen einer einzigen, ersten und göttlich inspirierten Sprache, aus der heraus sie sich im Laufe der Jahrtausende, sich vereinfachend, weiterentwickelt haben.

Die geballte, konzentrierte Intelligenz der unfaßbar brillanten ersten Sprache ist heute zerstreut und verteilt auf alle mehr als 7000 bekannten Sprachen der Erde.
Jede dieser Sprachen, selbst die intelligenteste von ihnen, hat nur noch - wenn es hoch kommt - etwa 1/1000 des ursprünglichen Vorrates an möglichen Bedeutungen.
Unsere heiligen Texte sind aus dem vollen Bewußtsein der göttlichen ersten Sprache heraus mental empfangen und später schriftlich niedergelegt worden.

Will man diese Texte wirklich verstehen, hat man nur eine Chance, wenn viele, noch gut erhaltene und hochintelligente alte Sprachen in dem Gemeinsamen ihres Wortschatzes zusammengefaßt und zur Übersetzung herangezogen werden.
Heutige Übersetzungsversuche, meist nur aus der Kenntnis weniger Sprachen heraus, sind geradezu lächerlich angesichts der tatsächlichen Bedeutungsfülle, und was dabei gefährlich ist, sie sind auch hochgradig irreführend, da sie - fragmentarisch aufgefaßt - spekulativ und willkürlich Zusammenhänge künstlich stiften, die nichts als bloße Erfindungen eines primitiven menschlichen Geistes sind.

Ich selbst muß nun - schonend, mit Rücksicht auf die heutige Bewußtseinslage - beginnen, zunächst einmal alle menschlichen Sprachen als untereinander verwandt zu erweisen.
Dann demonstriere ich, aus meiner bisherigen Kenntnis heraus, was unsere heiligen Texte - der altindische Rigveda, die Thorah, der Koran usw. - tatsächlich an geballter Intelligenz enthalten.
Wer diese Texte wirklich versteht, erhält - schon aus der Kenntnis weniger dutzend Sprachen heraus - so vollständige und erfüllende Antworten, daß ihm im wahrsten Sinne keine Frage mehr übrig bleibt. Man erhält mehr, als unser (noch) schwacher menschlicher Verstand überhaupt fassen kann.

Darum, Frau Merkel, liebe Angela, mein Rat an Sie:  Leben Sie Ihr einfaches normales Leben mit gesundem Menschenverstand, und lassen Sie sich in keine gegenwärtige religiöse Diskussion ein!  Es ist tatsächlich so, wie Immanuel Kant es ausdrückt:  Daß einer den Bock melkt, und der andere, um das Gemolkene aufzufassen, ein Sieb darunter hält.

Ich kann nicht so schnell schreiben, wie ich denke und erkenne, werde mich aber beeilen, mit meinem Wissen durchzudringen.

Es grüßt Sie herzlich
Walter Gräbeldinger

 

Wenn man sich ins Getümmel der Welt stürzt, kann man sehr an Gechicklichkeit und Kunstfertigkeit gewinnen.

Zieht man sich mehr aus der Welt zurück, lebt still und besinnlich, so gelangt man zu tiefen Erkenntnissen, zu Übersicht und Unabhängigkeit.

Dies ist nicht allen (?), aber sehr vielen Frauen ein Dorn im Auge, denn sie wissen nun, daß ihnen jemand an Weisheit mindestens ebenbürtig geworden ist, und daß sie nun ihren gedankenlosen, von ihnen geblendeten und abhängigen Dienstboten verloren haben.

Ist letzteres eine Gefahr für den Bestand der Welt?

 

Wenn man mehr nimmt, als man braucht,

wird man unförmig.

Das gilt für Körper, und Seele.

Wer sich einschränken kann,

wird mehr und mehr unabhängig

von Zeit und Umständen.

 

Der Logik und Konsequenz des eigenen Tuns und Denkens

entkommt niemand.

 

Wo die Gebote anfangen, hört das Leben auf.

 

Halte deinen Raum klein.

 

Nichts zu sein, ist so unendlich viel besser, als Mensch zu sein.

Ihr könnt es euch nicht vorstellen !

Diese Freiheit, Unabhängigkeit, permanente innere Heiterkeit und Zufriedenheit,

die unbegrenzten Möglichkeiten, und der fortwährende Kraftnachschub !

Es ist dies alles nur eine Frage des Bewußtseins,

eine Frage der Zeit im Gange der Evolution.

Das Innerste von Allem ist die totale Freiheit

mit ihrer unermeßlichen und völlig undurchschaubaren Intelligenz.

Das Nichts ist vollkommen still, ohne jedes Handeln.

Doch es bewirkt alles, erreicht alle Ziele,

so ungeheuer schnell, daß man es nicht fassen kann.

Es übersteigt jede Vorstellung von Perfektion.

Frauen

Einer der ersten Sätze, die man als Indologie-Student lernt, lautet:

FRAUEN SIND VON NATUR AUS WEISE.

Aus meiner Erfahrung weiß ich, daß Frauen die gelehrigsten Schüler sind.

Sie lernen die tiefsinnigsten Wahrheiten so blitzschnell, als ob sie es schon immer gewußt hätten.

Macht

Nach Macht zu streben ist Unsinn.

Man besitzt in jedem Augenblick die Macht, die man verdient.

Die persönliche Macht erweitert sich von selbst durch ein sinnvolles Leben

und die stete Erweiterung des Bewußtseins, des geistigen Horizontes.

Istheit

Istheit befragt sich nicht.

Sie ist, was sie ist.

Ohne Zweifel.

Sie wirkt, was sie ist.

Ist sie begrenzt, so wirkt sie begrenzt.

Ist sie unbegrenzt, so wirkt sie unbegrenzt.

Ist sie bestimmt, so bleibt sie erkennbar, antastbar.

Ist sie unbestimmt, unendlich, indefinit, so bleibt sie unerreichbar, stets ungefährdet,

und sie wird immer wirken, unbehindert, was immer sie will.

Freiheit

Freiheit ist etwas, das man innen hat, im Bewußtsein.

Hat man es nicht im Bewußtsein, als permanente Unbeschwertheit und Sorglosigkeit,

inmitten der gröbsten Unannehmlichkeiten, stets mit klarem, ungetrübtem Bewußtsein,

so wird man es auch außen niemals realisieren können.

Fortschritt

Wer folgen kann, mag folgen.

Die andern werden lernen.

Mann und Frau

1000 Entsprechungen, sollte auch jede zu  99 %  vollkommen sein in Übereinstimmung,

sind rein garnichts, im Vergleich zu einer einzigen, die zu  100 %  vollkommen ist.

 

Unsere Klugheit sagt uns:

Wir - und nur wir - unter uns.

Qualität  und  Quantität

Qualität zeugt aus sich ein beliebig vielfaches seiner Art als Quantität,

aber jede Quantität zunächst nur ein einziges als Qualität.

Positiv  und  Negativ

Ich versuche, alles zusammenzuhalten  -  Positiv und Negativ !

Nur ein schwacher Geist wirft als Kehrricht beiseite, was er nicht bewältigen kann.

Nur ein dummer Geist ist unfähig, die Kausalkette zu durchschauen und spricht
jemanden schuldig, weil er nicht erkennt, daß jeder, der irgendetwas entscheidet,
sich zu etwas entschließt, seine Freiheit aufgeben mußte und einer Bestimmung
erlag, die immer nur von außen, zumindest aus dem Bedrängtsein durch die
Wirksamkeit der inneren Seelenkonstitution kommen kann, welche ja gleichfalls
von einem äußeren Einfluß, der sich als Eindruck verfestigt hat, herrühren muß.

Es gibt also keine Schuldigen, nur Schwache und aus Schwachheit Geschädigte,
und da niemand schwach sein will, war es nicht sein Wille, und schon garnicht
wollte er geschädigt sein, also ist er unschuldig.

Normalerweise stimmen innere Stärke und äußere Beanspruchung zusammen,
niemand wird normaleweise überfordert und sammelt aus Schwäche ihn
schädigende Eindrücke.

Das Innerste, das absolut Innere aber besitzt überhaupt keine Neigung,
irgendetwas zu tun, denn es hat keinen Mangel, den es durch Tun und
Erleben zu beheben gilt, in Erfüllung irgendwelcher Wünsche, um einen
erstrebten Zustand der Zufriedenheit herbei zu führen.

Das Innerste oder Absolute ist ein Zustand totaler Erfüllung. Es enthält
potentiell und unmanifest mehr als jemals zur Existenz gebracht,
herausgefordert werden kann. 

Es ist unermeßlich, unerschöpflich und die stets hilfreiche
und allzeit spendende Quelle für alle, die sich außen befinden, Not und
Mangel leidend, die einzige Quelle, die dauerhaft Erfüllung schafft.

Alles was von außen her in Erfüllung der Wünsche Zufriedenheit wirkt,
tut dies niemals dauerhaft.  Es ist wie ein Strohfeuer, aufflackernd und
rasch wieder erlöschend. Es muß ständig wiederholt werden und treibt den
Menschen ohne Chance auf dauerhafte Erfüllung rastlos im Leben von
Wunsch zu Wunsch umher.

Positiv und Negativ sind beide wertvoll im äußeren Leben.
Positiv wirkt bestätigend, Negativ differenzierend, läuternd und
reinigend, also Weg bereitend.

Sorry, S. ,  ich irre hier in meiner Kritik!  
Du machst nichts falsch!
Es ist deine Rolle, auch negativ zu sein!

Grüße
Walter