Gott als Urgrund  -  Gott als Person

 

Lebensgefährlich war es zu bestimmten Zeiten, diesen Unterschied zu hinterfragen. Gotteslehre eine Frage des Wissens?   Heute?    Nein?     Von nun an,  ja!

Auf der Grundlage empirischer Verifizierung, sofern man diesen Ausdruck trotz seiner Unzulänglichkeit, die er in diesem Falle hat, akzeptieren will, aber vor allem auch auf der Basis unwiderleglicher und vollkommen logischer Ableitung mittels intellektueller Analyse und der einfachen, für jedermann verständlichen Erklärung und Darstellung, die hieraus fließen kann, stellen wir nun die ganze Wahrheit dar, ein für allemal.

Von diesem Moment an werden all die unzähligen wissenschaftlichen Spekulationen in ihrer unsäglichen Albernheit verstummen, ebenso die immernoch populären theologischen und weltanschaulichen Diskussionen, deren Lächerlichkeit und Albernheit nicht geringer ist.

Man braucht den Namen "Gott" nicht einmal zu benützen, kann vollkommen auf ihn verzichten, kann sich "Atheist" nennen - ganz egal, wenn man nur einmal die  Wirklichkeit vollkommen verstanden hat, den Zusammenhang von allem ebenso, wie den unvergänglichen Bereich, das Unermeßliche und Unerschöpfliche, aus dem alles entspringt, das mehr enthält, als jemals existieren kann, aus dem man nehmen kann, soviel man will und vermag, und es wäre, als hätte man ihm garnichts entnommen, auch wenn Tausende und Abertausende Universen, Welten aus ihm hervorgingen, mit ebensovielen Schöpfern und Regenten dieser Welten.

Die Physiker unserer Zeit sind sich nicht einig, ob sie die Existenz eines einzigen, nämlich unseres Universums annehmen sollen, oder, wie andere meinen, die gleichzeitige Existenz mehrerer, vieler, oder gar unzähliger Universen oder Welten.

Für den Kenner der Wirklichkeit ergibt sich hier keine Diskrepanz.  Wer auch immer die Unermeßlichkeit und Unendlichkeit tief innerhalb seines Bewußtseins erfahren hat, die unvergängliche Grundebene seines Bewußtseins kontaktieren konnte, jenseits des von Gedanken begrenzten Denkens, ist sich klar darüber, daß sich die Unendlichkeit sehr wohl für ein einziges Universum hätte entscheiden können, für eine einzige aller Möglichkeiten, nämlich die einfachste und zugleich genialste, für ein unüberbietbares Ideal.  Aber er wird den Frevel nicht begehen, dieser Unendlichkeit irgendeine Begrenztheit zuzumuten, welcher Art auch immer.

Was ist der Mensch?   Was kann er sein?

Jeder weiß, daß er schöpferisch sein kann.  In welchem Maße?  Wo liegt die Grenze?

Was bestimmt seine Grenze?  Was bestimmt irgendeine Grenze?

Wer auch immer glaubt, irgendetwas Begrenztem dienend huldigen zu müssen, so ehrenwert oder welch gigantischer Größe es auch immer sein mag, ist ein Narr, und er bleibt es, solange er in dieser Haltung verharrt.

Er zwängt sich - aus freiem Willen! - in ein enges Korsett, das ihm den Lebensatem abschnürt.

Wer dieser Torheit jedoch abschwört, hat begriffen, oder ahnt zumindest, daß Freiheit das Lebenswerteste ist.  Die großen Lehrer der Menschheit wissen allesamt, daß Freiheit etwas Heiliges ist, ja mehr als das. 

Freiheit existiert vor allem anderen.  Es ist und bleibt die Grundlage von allem.  Geht sie verloren, beginnt das Leiden, und es verstärkt sich, je mehr die Unfreiheit zunimmt.

Freiheit findet sich in der Welt nicht. Glücklich, wer sich in allen Umständen der Welt seine Freiheit erhalten kann.  Welt aber ist das Prinzip der Bindung, der Abhängigkeit, der Beziehungen, der Relativität, der Begrenztheit, der Veränderlichkeit, der Vergänglichkeit, der Sterblichkeit.

Das Gegenteil und die Losgelöstheit von all diesem findet man in seiner Reinheit und Vollkommenheit nur außerhalb der Welt.

Sie meinen, Sie müßten den physischen Tod erleiden, also in diesem Sinne sterben, und wären dann der Welt entronnen?

Da muß ich Sie enttäuschen!  Das nützte Ihnen garnichts.  Sie würden nur eine kleine Erholungspause einlegen, in einem der Himmel, den Sie sich aufgrund eines einigermaßen tadelfreien Lebens verdient hätten.

Ist aber Ihr Verdienst aufgebraucht, dann geht es zurück ins rauhe Leben, da gibt es kein Pardon.

Sie müssen aber auch keineswegs erst sterben, um den Begrenzungen der Welt zu entfliehen, von allen Sorgen, belastenden Abhängigkeiten loszukommen und die Freiheit zu finden, die Sie suchen.  Sie müssen nur wissen, wo Sie diese Freiheit finden, und wie Sie sie finden.

 

Ja, es ist so, Freiheit, absolute und unverbrüchliche Freiheit liegt einzig und allein außerhalb der Welt.

Doch wo liegt "Außerhalb der Welt"?   Was heißt "in der Welt sein" und was "außerhalb der Welt sein"?

Oder fragen wir einmal:  Was heißt "Welt", oder, zunächst vereinfacht, was mit ihr in Verbindung gebracht wird, jedenfalls in heutigen Begriffen, was heißt "Materie"?

Nun, unter "Materie" stellen wir uns etwas Konkretes, Festes, Undurchdringliches vor.

Diese Realität verspürt jeder, wenn er versucht, mit seinem Körper eine Wand zu durchdringen.  Lächerlich, er versucht es garnicht erst, kennt ja das Ergebnis!

 

Nun, so einfach ist die Frage nicht beantwortet, über Materie, und über deren Festheit, Kompaktheit und Undurchdringlichkeit.

Tatsächlich lehrt uns die heutige Physik, die tief in das Wesen der Materie eindringt, daß sie eigentlich zu 99,999 ... usw. Prozent aus leerem Raum besteht und unsere Vorstellung von deren Kompaktheit eine Illusion ist, die einer sehr groben Welt der Wahrnehmung und Orientierung angehört, eben unserer Lebenswelt, wie wir sie gewohnt sind.

Undurchdringlichkeit, wie wir sie empfinden, entsteht durch das Aufeinandertreffen von Kraftfeldern oder Schwingungsmustern, die mit "Kompaktheit", wie wir sie uns vorstellen, nichts zu tun haben. ( Bei all diesen Erklärungen möchte ich mich für die Ausdrucksweise der Physik und auch für die Auffassung und Interpretation dieser subtilen Materie-Ebenen nicht verbürgen.  Niemand kommt umhin, sich mit den mathematischen Formulierungen zu befassen, wenn er diese Realitäten verstehen will).

Kurz gesagt, ich meide gerne diese Begrifflichkeit und Ausdrucksweise, zumal das lateinische Wort "materia" eine andere Formulierung des urprünglichen griechischen Wortes "Hyle" ist, über dessen Einführung sich z.B. Plotin sehr gewundert hat und die mit ihm verbundene Vorstellung für unsinnig hält, so wie auch die heutige Physik das Wort "Materie" und die mit ihm verbundene Vorstellung für äußerst fragwürdig halten muß.

 

Lassen wir also den Begriff "Materie" hinter uns und fragen, was wir unter "Welt" ernsthaft meinen können.

Als Gegenbegriff zu "weltlich" formuliert man gewöhnlich "göttlich".  Damit kann aber ein Atheist nichts anfangen, bzw. will damit nichts zu tun haben.

Also suchen wir ein anderes Begriffspaar, das uns weiterhilft, und kommen doch noch einmal auf "Materie" zurück, und stellen dem gegenüber:  "Bewußtsein", in dem Sinne, daß

die Aufmerksamkeit unseres Bewußtseins sich von innen nach außen in die Welt richten kann und als Folge davon deren Wahrnehmungsdaten, deren "Materie", als Inhalte ins Bewußtsein aufgenommen werden.  Das inhaltsbesetzte Bewußtsein wäre nun also eine Mischung aus reinem Bewußtsein und "materiellen" Inhalten.

Doch gibt es ein reines, inhaltsfreies Bewußtsein?  Kann der Geist sich von allen Inhalten, von denen er besetzt ist, von denen er bestimmt und beeinflußt wird, lösen?  Kann er dieses Begrenzt- und Geprägtsein abschütteln, kann er ganz klar, ganz rein werden?

 

Ja, er kann es!  Wie aber kann er es, und was erwartet ihn dann?  Ist die Ablegung seiner Begrenzungen vielleicht seine Erweiterung?

 

Nun, der Geist hat grundsätzlich 2 Möglichkeiten, 2 gegensätzliche Richtungen, die er einschlagen kann:  Gewöhnlich richtet er sich, richtet sich unsere Aufmerksamkeit von innen nach außen, in die Welt der Dinge, über alle unsere Sinne:  Wir sehen, hören, fühlen tastend, schmecken, riechen - orientieren uns dabei nach außen.

Der Geist, unsere Aufmerksamkeit kann aber auch die entgegengesetzte Richtung einschlagen - von außen nach innen.  Hieraus ergibt sich für uns eine Schnellstraße der Evolution.  Darüber sprechen wir gleich.

Bleiben wir aber zunächst auf dem normalen Weg der Evolution, der Höherentwicklung, wie er für uns zunächst vorgesehen ist.  Es wäre schön, wenn wenigstens dieser Weg erfolgreich beschritten würde.  Leider ist das weitgehend nicht der Fall, zumindest hört man nicht, daß irgendjemand das Ziel erreicht hätte, denn das Ergebnis wäre spektakulär. Keiner würde es für sich behalten können, er würde darüber sprechen müssen.

 

Was ist dieses Ziel?  Wie wäre der Weg dorthin?  Kann man es logisch verstehen, kann der Weg  beschrieben werden?  Kann man ihn erklären, ihn darstellen?

Ja, man kann es, und man kann auch das Ziel, dem man zusteuert, erahnen, und mehr, man kann es logisch begreifen.  Nur - die Konsequenzen, worauf man tatsächlich zusteuert, welche gigantische Perspektiven sich eröffnen, das ist wohl den Wenigsten vorhersehbar.

Darum will ich es nun genau erklären.

 

Der Weg, wie sich unser Bewußtsein entwickelt, wie es wächst, sich erweitert, und worauf es dabei zusteuert, stellt sich so dar:

Wir beobachten außen, während einer visuellen Wahrnehmung, eine Vielzahl von Details.

Bei einer Gehörswahrnehmung kann es eine Vielzahl von Tönen oder Geräuschen sein. Bei den anderen Sinneswahrnehmungen z.B eine Vielzahl verschiedener Geschmacksnuancen, etwa beim ersten Probieren eines bisher unbekannten Gerichts, oder man riecht eine Mischung verschiedenster Aromen oder Düfte  usw.

Bei all diesen Wahrnehmungen versucht man, zu verstehen, was es ist.  Man versucht, diese Vielheit auf eine begreifliche Einheit zu bringen, der man dann auch einen einzigen Namen geben kann, der die wahrgenommene Vielheit zusammenfaßt und damit als ein zusammengehöriges Eines - in seiner Vielheit - für uns aufbewahrt.

Bleiben wir bei der visuellen Wahrnehmung, dem Sehen, denn dies ist eine sehr bedeutsame Quelle bei jenem Vorgang. Skizzieren wir ihn und beschreiben seinen weiteren Fortgang, um zu sehen, auf welches Ziel er zuläuft:

Wir nehmen also eine Vielheit von Daten, von Details außen wahr, fassen sie zusammen und bündeln sie innen, auf einer bestimmten Ebene des Bewußtseins zu einer uns verständlichen Einheit. Dieser Vorgang wiederholt sich - jeweils in anderen Wahrnehmungsbereichen, in verschiedensten Umgebungen - immer wieder, und es bilden sich dabei innerhalb des Bewußtseins allmählich sehr viele solcher Einheiten, auf der entsprechenden Bewußtseinsebene.

Nun beginnt man, auch diese Einheiten. die jetzt viele Details in sich enthalten, wiederum zu neuen Einheiten zusammenzufassen, soweit man dies beziehungsstiftend und verstehend tun kann, denn der Verstand will nicht nur sammeln und alles nebeneinander stehen lassen, sondern er will immer Zusammenhang herstellen, Brücken schlagen, alles Wahrgenommene untereinander vernetzen, sich seine ihm eigene Ordnung schaffen, ein - nach Möglichkeit durchgängig - untereinander verbundenes Gefüge aller Einheiten, die er in sich trägt.

Er projiziert also diese neu geschaffenen Einheiten auf die nächst tiefer gelegene Ebene des Bewußtseins, weiter nach innen.

Hier sammeln sich nun wiederum - im Laufe der Zeit - zunehmend viele Einheiten, die jetzt, jede für sich, eine größere Mannigfaltigkeit in sich tragen, eine reichere Fülle besitzen, mehr Welt und Wirklichkeit repräsentieren, eine größere Zusammenschau erlauben, und darum, greift man auf sie zurück, ein Denken, Reden und Handeln von größerem Gewicht, von größerer Bedeutsamkeit möglich machen.

Auch die Einheiten dieser bislang tiefsten Ebene des Bewußtseins werden nach und nach vom Verstand zu neuen Einheiten zusammengefaßt, soweit er dazu in de Lage ist, und auf die nächst tiefere Ebene des Bewußtseins projiziert.

Und so werden die Einheiten jeder Bewußtseinsebene, immer wieder zu verschiedenen neuen Einheiten zusammengefaßt, soweit dies möglich ist, und auf die nächst tiefere Bewußtseinsebene projiziert.

Dabei nimmt die Erfahrungs- und Wirklichkeitsdichte der Einheiten mehr und mehr zu, je weiter man nach innen, zu jeweils tieferen Bewußtseinsebenen projiziert.

Verfolgt man diesen Vorgang weiter und weiter, so wird klar, daß die Anzahl der Einheiten nach innen hin, in Richtung tieferer Bewußtseinsebenen, stets geringer wird, und man muß annehmen, daß sie letztlich zu einer einzigen, letzten Einheit führt, die in größtmöglicher Dichte die gewaltige Summe aller möglichen Erfahrung enthält.

Wir sind heute - mit Hilfe unserer Teleskope - bis zu den äußersten Rändern unserer physichen Erfahrungswelt vorgedrungen, wo im Universum Galaxien mit gewaltiger Geschwindigkeit auseinanderstreben.

Dieses Äußerste grenzt sich, rückschauend, bis zu unserem Heimatplaneten letztlich in die unmittelbar nächste Umgebung jedes wahrnehmenden Menschen ein, wo, wie oben beschrieben, über den Prozeß der Wahrnehmung, eine Projizierung ins Bewußtsein erfolgt, wobei, zu immer tieferen Ebenen des Bewußtseins hin, eine wachsende Verdichtung aller Erfahrungsdaten erfolgt, bis zu einer letzten Einheit, die in dichtester Konzentration die Summe aller möglichen Erfahrung enthält.

Jeder weiß, aus der ersten Erfahrung dieser Verdichtung nach innen hin, wenn er eine sinnliche Vielfalt verstehend zu einer Einheit im Bewußtsein zusammenfaßt, begreift, was diese Vielfalt in ihrem Zusammenhang ist, und wenn er viele solcher Einheiten zusammengebracht, und diese wiederum zusammenfassend auf eine noch tiefere Bewußtseinsebene projiziert hat, daß bei diesem Vorgang die Konkretheit des rein sinnlichen Datenmaterials nach und nach verlorengeht.  Nennen wir diesen Vorgang einmal Abstraktion, ein Abstreifen oder Abziehen von Konkret-Sinnlichem, wie man es dem Wort "Abstraktion" als Bedeutung - seinem lateinischen Ursprung nach - entnehmen kann.

Jede Projizierung zu einer noch tieferen Bewußtseinsebene hin, zu noch tieferem Verständnis, entkleidet die beteiligten Gedanken mehr und mehr ihres Anschauungsmaterials.

Dies führt logischerweise, weiter fortgesetzt, letztlich, ich sage mal vorsichtig, zu einem Beinahe-Nichts.

Ich lasse beiseite, wie lange dieser sich stets verdichtende, gleichzeitig aber auf dem Wege der Abstraktion sich verdünnende, sich läuternde, sich lichtende Vorgang, im langen Verlauf der Evolution dauern mag, will man ihn ganz, bis zu seinem Ende durchlaufen.

Es gilt ja, vom Alleräußersten her, die gesamte Erfahrungswelt nach und nach zu sammeln und, sie verdichtend und zugleich verstehend lichtend, auf eine allerletzte Einheit hin ins Bewußtsein aufzunehmen.

Sollte einem Menschen dies möglich sein, wie wäre in diesem letzten und höchsten Stadium der Entwicklung seine Wahrnehmung? 

Er hat also den gesamten Bereich seines Bewußtseins in steter Läuterung und ganzem Verstehen aller Zusammenhänge vollständig kultiviert, ihn gemeistert, er steht ihm voll zur Verfügung, von der tiefsten Ebene seiner denkenden Auffassung bis hin zur oberflächlichsten Ebene, unmittelbar zu den Toren nach außen, den 5 Sinnen.

Wir wissen auch, daß bei aller Kultivierung des Denkens die Sinnestätigkeit stets erhalten bleibt.

Nun, ein solch voll entwickelter Mensch, der die ganze Kapazität seines Bewußtseins durch alle Sinne pulsieren läßt, sollte in der Lage sein, in jedem Augenblick alles im Kosmos zu hören, zu sehen, zu schmecken, zu riechen und zu fühlen.  Alle im Kosmos stattfindenden Sinnesempfindungen sollten spontan, in jedem Augenblick, vollständig, über seine eigenen Sinne in seinem Bewußtsein zusammenlaufen.

Dies ist die Totalwahrnehmung, die man Gott als Person, aus menschlichem Verständnis heraus zuschreiben muß, aus der heraus er in fortwährendem Totalkontakt mit allem Existierendem, voll informiert in jedem Augenblick, alles Geschehen überschauend, optimal auch alles koordinieren und lenken kann.

 

Dies wäre der Gang menschlicher Evolution, sofern er sich von der Wendung nach außen speisen und vorantreiben läßt, orientiert an der Tätigkeit der Sinne, dem Gerichtetsein nach außen in die Welt der Dinge.

 

Wie verläuft nun der Gang der Evolution, wenn man, ergänzend zur Sinneswahrnehmung, der Wendung nach außen, nun auch die bewußte Wendung nach innen einsetzt, was wir eine Schnellstraße der Evolution genannt haben?

Erreicht man dasselbe Ziel?

Man erreicht dasselbe Ziel, und noch sehr viel mehr als das.

 

Aus der Betrachtung oben, und daraus, daß die heutige Physik erhebliche Zweifel an der tatsächlichen Realität von Materie hat, wie wir sie empfinden, wird jedem klar, daß unser Welt-Erleben, überhaupt unser Erleben, oder unser ganzes Leben als solches, weit größere und geradezu phantastische Möglichkeiten bereit hält, wenn wir uns weiterentwickeln und unser Bewußtsein in Richtung eines höheren Standes, und des höchsten Standes der Evolution wachsen lassen.

Diesen Entwicklungsvorgang, der gewöhnlich Tausende, Abertausende, viele Millionen Jahre dauern wird, in der Aufeinanderfolge einer großen Zahl durchlebter Existenzen, können wir beinahe beliebig beschleunigen.

Die Information dafür, nämlich eine exakte Beschreibung unseres Bewußtseins, mit allen Prinzipien der Höherentwicklung, finden Sie in der göttlichen Offenbarung des altindischen Rigveda, in der Bibel, im Koran, überhaupt in allen Überlieferungen unseres Planeten, die als heilige Schriften bekannt sind  -  aber nicht in deren gängigen Übersetzungen, weißgott nicht, nicht im Entferntesten, diese Übersetzungen können Sie in den Papierkorb werfen, sie sind nicht nur unvollständig, sondern auch überwiegend unsinnig, glatt falsch oder frei erfunden, und oft sogar bewußt irreführend, deren Fehlinterpretationen uns seit Jahrtausenden, bis auf den heutigen Tag ein unsäglich dummes Verhalten bescheren, und dies alles angeblich im Namen der höchsten Intelligenz, im Namen Gottes.

Diesen ganzen Sachverhalt beginne ich darzustellen, etwa in den Themen dieser Webseite, wie  DER SINN DER GOTTESNAMEN UND ALLER NAMEN,      DER WAHRE GEHALT UNSERER HEILIGEN SCHRIFTEN,      AGNI - GOTT UND WELT     und anderen auf dieser Webseite.

Jetzt und hier befassen wir uns jedoch direkt mit den Prinzipien und Mechanismen der Höherentwicklung unseres Bewußtseins, der Beschleunigung dieses Vorganges, und auf welches Ziel wir dabei zusteuern.

 

         FORTSETZUNG  FOLGT