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Wenn man die Bedeutungen von tarj-, terj-, TAR und tārayitum zusammennimmt, kann man all dieses als eine Einladung Gottes zu einer uns unbekannten Zukunft sehen.

 

Frage:    Wie ist das gemeint?

 

Antwort:   

Gemeint ist es so: Wir bekommen von außen etwas angeboten, serviert (finn. tarj-) und treffen unsere Wahl: Nehmen an, was uns zusagt, übergehen, was wir nicht wollen. Auf diesem Wege breitet sich unser Leben aus, erweitert sich, gewinnt an Umfang, aber auch an Festigkeit, Beständigkeit („sperrig“, ung. terj-). Diese Anregung von außen, aber auch unsere Reaktion von innen stehen nicht völlig und ausschließlich in unserer Macht. Wir sind keineswegs völlig Herr unserer Gedanken. Niemand weiß, welche Gedanken ihm im nächsten Moment kommen werden oder in einer Stunde, in einem Monat, in einem Jahr usw. Auch was von außen – sagen wir in einem Jahr, in 10 Jahren, in 100 Jahren, in 1.000 Jahren kommen wird, wissen wir gewöhnlich nicht. So sind wir mehr oder weniger unwissend eingespannt in ein äußeres und inneres Geschehen und vertrauen darauf, dass man uns fördert, weiterleitet und gelangen lässt (tārayitum) zu etwas Neuem – und auch Besserem. Es besteht – weit außerhalb und über der Fähigkeit eines einzelnen Menschen – eine Kraft und Macht der Koordination allen Lebens. Es ist nicht absurd und völlig chaotisch, sondern in einem hohen Maße geordnet und weist hoffnungs- und vertrauensvoll vorwärts in eine Zukunft, die wir nicht kennen. Dies verstehe ich als die Einladung Gottes zu einer uns unbekannten Zukunft.

 

Hallo Ulrich,

meinst Du, daß dieses Anschreiben an Gymnasien Aufmerksamkeit unter
Deinen ehemaligen Kollegen findet?

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte Sie, sowie Ihre Freunde und Kollegen auf meine Internetseite
www.erstesprache.com einladen. Es ist vielleicht für alle sehr
heilsam, eimal von den Problemen und Sorgen Abstand zu nehmen und auf
meiner Seite in geistige Erholung und tiefere, wesentlichere Besinnung
zu gehen.
Aus den vielfältigen Themen hier ein kleiner Ausschnitt, zur Problematik
und deren Lösung in der heutigen Sprachwissenschaft :

"Es ist schon gewagt, die heutige Sprachwissenschaft eine Wissenschaft
zu nennen. Sie kennt ja nicht einmal den Sinn ihrer kleinsten Elemente,
der Laute, oder der Phoneme, wie sie es nennt, die als Buchstaben des
Alphabetes annähernd notiert werden.
Es wird hier, auf dieser Internetseite begonnen, deren Sinn zu
erschließen, sodaß man im Nachhinein alle Worte, jedes einzelne Wort,
als Aufeinanderfolge von kleinsten Sinneinheiten begreifen kann und so
seine elementare Grundbedeutung kennenlernt.
Welche Sinnesdatenbedeutungen dann hieraus entstehen können, ist von
Sprache zu Sprache, von Volk zu Volk, von Lebenswelt zu Lebenswelt
verschieden, aber man kann nachvollziehen, wie sie aus dem Grundsinn
hervorgegangen sein konnten, kurzum, man versteht eben die Sprache,
durch und durch, restlos. Damit begreift man auch die Spektren der
eigenen Existenz, von ihren geistigen Wurzeln her, und mehr als das,
denn die Sprache ist göttlichen Ursprungs, und intelligenter als der
Mensch. Sie enthält das Grundkonzept geistigen Lebens, und damit auch
das Grundkonzept des ganzen Universums, der Welt, aller Schöpfung.

 

Lieber Walter ,
mein Pc ist gerade defekt, schreibe von FremdPC in Eile.
Schreibe ruhig die Gymnasien wg deiner Forschungen an.
Adresszusatz . " An die Fachbetreuung Deutsch".
PS.: hast du in deine Forschungen zur Ursprache auch die
Ergebnisse der Primatenforscung
(Schimpansen und deren Kommunikation ) mit einbezogen ?
Liebe Grüße
Dein Banknachbar ULI

 

Hallo Uli,

gut, ich schreibe an die Gymnasien.
Um die Primatenforschung kümmere ich mich nicht. Ähnliches haben auch meine Arbeitskollegen in der Bibliothek schon angeregt.  Aber ich kümmere mich nicht darum. Mein Interesse geht nicht dahin, wie die Sprache aus Grunzen und Röcheln entstanden sein könnte;  müßte dann wohl konsequenterweise von der Kommunikation unter den Primaten, neugierig, immer weiter zurückfragen bis zur Kommunikation der Regenwürmer usw.
Nein, ich erforsche den intelligenten, göttlichen Ursprung der Sprache, von der Hierarchie ganz oben anfangend.  Daß von dort aus gesehen alles Niedrigere nur eine Verminderung und Verstümmelung sein muß und auch ist, mag jedem klar sein.  Mich interessiert die Perfektion, der hochintelligente Anfang.

Herzliche Grüße
Walter

 

Hallo Uli,

was hältst Du von dieser spaßigen Korrektur?

Hallo Uli,

gut, ich schreibe an die Schimpansen.
Um die Professorenforschung kümmere ich mich nicht. Ähnliches haben auch meine Arbeitskollegen in der Bibliothek schon angeregt.  Aber ich kümmere mich nicht darum. Mein Interesse geht nicht dahin, wie die Sprache aus Grunzen und Röcheln entstanden sein könnte;  müßte dann wohl konsequenterweise von der Kommunikation unter den Professoren, neugierig, immer weiter zurückfragen bis zur Kommunikation der Regenwürmer usw.
Nein, ich erforsche den intelligenten, göttlichen Ursprung der Sprache, von der Hierarchie ganz oben anfangend.  Daß von dort aus gesehen alles Niedrigere nur eine Verminderung und Verstümmelung sein muß und auch ist, mag jedem klar sein.  Mich interessiert die Perfektion, der hochintelligente Anfang.

Herzliche Grüße
Walter