Wenn wir behaupten würden, die Indianersprachen Amerikas, die Sprachen der Ureinwohner Australiens, das Chinesische, Hebräische und die indogermanischen Sprachen Europas seien alle gleichen geistigen Ursprungs, stammtem von einer Ursprache ab, so würden wir bei der überwiegenden Mehrheit der Sprachwissenschaftler unserer Zeit auf ungläubiges Kopfschütteln, ja möglicherweise auf irrationale Feindseligkeit stoßen.     

 

Desgleichen, wenn wir behaupteten, die heiligen Texte der Menschheit seien nur dann wirklich zu erschließen, wenn man sie nicht etwa Wort für Wort, sondern vielmehr Laut für Laut verstehen könnte, wir also den kleinsten Elementen, den Phonemen, die als Buchstaben des Alphabets annähernd notiert werden, einen ganz bestimmten Sinn zuerkennen würden.                   

 

Eben dieses, für unmöglich gehaltene werden wir im Folgenden                  dokumentieren.                                                                                               

Historisch gesehen, ist unser Projekt als Ganzes der Versuch, die derzeit zweifellos bestehende "babylonische" Sprachverwirrung wieder rückgängig zu machen, die Menschheit zu einer allen gemeinsamen, ursprünglich-intelligenten Sprache zu führen.

 

Die ursprüngliche und allererste Sprache der Menschheit hat die totale
Bedeutung aller einzelnen Laute, die sie verwendet, im Kern,
gewissermaßen in Samenform, also potentiell besessen. Diese Totalität
von Sinn ist nun zersplittert und verteilt auf alle Tausende von
Sprachen der Erde, aber jetzt nicht in nuce vorhanden, im Kern, sondern
explizit, ausgeführt, durch viele Beispiele, Umwelterfahrungen
illustriert in den sprachlich gebundenen Vorstellungen aller Völker. Man
muß nur zugreifen, ganz bequem; und wenn man weiß, welches ein- und
dieselben Wörter in den Tausenden von Sprachen sind, muß man nur die
ungeheure Summe der mit ihnen verbundenen Visionen zusammenstellen,
und man hat ein Bild von der Totalität und unfaßbaren Intelligenz der
Ersten Sprache.

 

Das ist alles garnicht so schwierig. Die heiligen Schriften, wie der Rigveda, Teile der Bibel, wohl auch der Koran und andere, sind von dieser Universalschau aus geschrieben. Wenn sich etwas zu tun lohnt, dann wohl, diese Vision zu erschließen und darzustellen. Damit ist alle Wissenschaft getan, denn in den Anfangsgründen der Sprache ist alles geplant und festgehalten. Dies alles niederzuschreiben ist sehr einfach, wenn man die lautlichen Beziehungen der Sprachen untereinander kennt, und ich kenne sie von mehr als 200 Sprachen aus verschiedensten Sprachfamilien aller Kontinente. Man schöpft aus einer überwältigenden Fülle und es ist alles pure Logik, ein einziger Zusammenhang, durch und durch. Dieses Wissen steht so hoch über allem, was Sprachwissenschaft oder Wissenschaft überhaupt momentan anbieten und darstellen können, daß man sich fast schämt, es zu publizieren.

Die Sprachfamilien und die Anzahl der betrachteten Sprachen     

Indogermanische Sprachen, einleitend   (6)

Uralische Sprachen  (14)

Kaukasussprachen  (6)

Altaische Sprachen  (5)

Paläosibirische Sprachen (5)

Ursprachen Amerikas, Nordamerika  (19)

Exkurse :

Zu einer philosophisch orientierten Semantik

Zur Indogermanistik

Über den Sinn der verschiedenen Namen für die Eins

Über die Bedeutung der einzelnen Laute

T  D  DH  N  Sinn der Abstufung der Dentale

 

In den Folgebänden :

 

Fortsetzung Ursprachen Amerikas :

Nordamerika  (12),

Mittelamerika  (2),

Südamerika (4)

 

Sino-tibetische Sprachen  (3)

Tai-Sprachen  (2)

Austroasiatische Sprachen  (2)

 

Sprachen des Pazifikrarumes :

Austronesische Sprachen  (27)

Papua-Sprachen  (12)

Austaliens Aborigines-Sprachen  (57)

 

Drawiden-Sprachen Indiens  (4)

 

Sprachen Afrikas und des Vorderen Orients :

Khoisan-Sprachen  (1)

Niger-Kongo-Sprachen  (16)

Nilo-Saharanische Sprachen  (7)

Afroasiatische  ( = hamito-semitische ) Sprachen  (11)

 

Indogermanische Sprachen Indiens  (5)

Indogermanische Sprachen außerhalb Indiens  (10)

 

Angeblich isolierte Sprachen :

Baskisch,

Sumerisch

 

Exkurse :

Zu Sprachwandel, Sprachübernahme und Sprachalter

Über den Sinn von  AGNI  und  - GN -

Über den wahren Gehalt des Alten und Neuen Testamentes

                                                                                                                        

 Schlußwort

 

Verzeichnis der verwendeten Literatur

 

 Alle betrachteten Sprachen sind im Gesamtinhaltsverzeichnis des 1. Bandes einzeln aufgeführt.

 

 

 

 

 

Aus dem Inhalt      ( wird im Turnus von 14 Tagen erneuert )

 

 

Wir haben uns so weit vorbereitet - begonnen, die wahren Elemente der Sprache, die einzelnen Laute, Phoneme, Buchstaben in ihrer Bedeutung zu erschließen - daß wir nun das Themawort TAR Laut für Laut erklären können, wie es dann alle obenstehenden Bedeutungen sinnübergreifend zusammenfassen kann, nämlich :

 

 

TAR : Richtung (T) und Grenze (T) aller (A) Bewegung (R) .


Die zahlreichen Wortvergleiche unterschiedlichster Wörter aus Sprachfamilien aller Kontinente, mit dem Schwerpunkt der Wortwurzel TAR und deren ähnliche bieten ein reiches Material als Ausgangspunkt für weitere Forschungen.

 


Linguistisch haben wir noch nicht einmal begonnen, die Fülle der Daten auszuwerten, nach Gesetzen der Lautentsprechungen und Lautveränderungen zu suchen.

 


Methodisch, wenn wir diesen Weg weitergehen, stünde jetzt an, nach TAR und deren ähnliche nun auch PAR und KAR und deren ähnliche zu analysieren und zu beschreiben.

 


Es sei daran erinnert, daß wir die Dentale (t, th, d, dh … ) als äußere, objektive Grenze, und die Gutturale (k, kh, g, gh, h … ) als innere, subjektive Grenze erschlossen haben, letztere als Grenze des Subjekts, der persönlichen Fassungskraft oder was man auch immer darunter verstehen will.

 


Von theologischer Seite steht die Frage nach Gott als Person oder als unpersönliches Es im Raume. Ich selber bin mir darüber vollkommen im Klaren, und wer den Text liest und ihn versteht, wird es auch sein, mit großer Wahrscheinlichkeit.

 

Aber man kann nichts erzwingen, muß abwarten, bis die Zeit die Schleusen und Tore öffnet, und einem die Gnade zuteil wird, zu erkennen, wonach man sucht.

 

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